Kai macht Lattoflex einzigartig

Kai und ich haben uns zusammen mit einem Haufen Süßigkeiten, denn mit Essen ist Kai immer zu ködern, ganz entspannt und sehr lange im Büro unterhalten.

Wie bist du zu Lattoflex gekommen?

Als Lehrling, ich habe Groß- und Außenhandelskaufmann gelernt, bei Thomashilfen, das ist nun auch schon, ja, so 27 Jahre her. Dann war ich zuerst nach der Lehre am Thomashilfen Lager, das gab es da ja noch getrennt vom Lattoflex Lager. Und da habe ich gut zwei Jahre gearbeitet, von da aus dann ins Sortimentsmanagement, auch immer noch bei Thomashilfen und auch ungefähr zwei Jahre und dann bin ich ins Controlling gekommen.

Wie kommt man denn vom Groß- und Außenhandelskaufmann zum Controlling?

Das kam daher, dass ich mich damals auch schon gerne und viel mit Datenbanken beschäftigt habe, mit Access vor allem. Ich hatte mich Zuhause schon damit beschäftigt, ein bisschen intensiver damit rumgespielt und das so vertieft. Und eine Kollegin aus dem Controlling wusste das und hat mich dann immer mal zwischendurch schon gefragt, wie sie dieses oder jenes vielleicht machen könnte, ob ich noch Ideen hätte. Tja und als die Kollegin dann schwanger wurde wussten sie: Ah da gibt es doch den Herrn Albers, den fragen wir doch mal. Und da habe ich mich sehr gefreut, über diese Möglichkeit, weil mir das eben schon immer viel Spaß gemacht hat. Und so bin ich ins Controlling gekommen.

Jetzt bist du ja aber noch wieder woanders, in der EDV. Wie kam das?

Ja, jetzt vor gut zwei Jahren, bin ich in die EDV Abteilung. Da ein weiteres Hobby von mir Programmieren ist, bin ich dann so auch hier in der Firma dazu gekommen. Programmieren war schon immer mein Ding, schon in meiner Jugend, Informatik war mein bestes Fach, irgendwie hab ich da schon immer ein Faible dafür gehabt. Ich erinnere mich noch, damals in meinem Informatikunterricht, da war so ein richtiger Computercrack, der hat alle Computer mit Kabeln verbunden, zu einem Netzwerk. Ich hab nur gedacht „Was macht der denn da? Was für ein Schwachsinn, wozu braucht man sowas? Nimmst einfach deine Diskette und steckst sie an einem anderen Computer ein, fertig. Was für ein Quatsch.“ Ja und heute, heute ist die ganze Welt vernetzt und nichts geht mehr ohne Netzwerke. Da hat sich echt viel in einem so kurzen Zeitraum geändert. 

Was programmierst du denn in deiner Freizeit?

Ich hab nicht viel Zeit dafür, aber wenn dann total gerne Spiele. Letzens habe ich meinen alten C64 über eine Schnittstelle an meinen PC angeschlossen und mir sämtliche alten Programme und Spiele rübergezogen. Wie zum Beispiel auch ein Glücksrad-Spiel, was ich mal programmiert habe. Eine App hab ich auch schon programmiert, die mich trackt, so eine kleine Spielerei, damit ich sehen kann, wo ich den Tag über so war. Da würde ich gerne noch weitermachen. Was ich am liebsten so richtig anfangen würde wäre tatsächlich eben Spiele programmieren. So richtig mit Menschen in 3D und so. Dafür habe ich aber nicht genug Zeit, ich mache ja auch noch Sport.

Was machst du denn für Sport?

Sport mache ich in erster Linie für die Gesundheit, Freeletics zum Beispiel. Aber ich gehe auch gerne und regelmäßig laufen. Ich war jetzt jüngst beim Küstenmarathon in Otterndorf, klingt gut ne?! Ich bin aber nur 5 km gelaufen, das war die kleinste Strecke, weniger ging nicht. Und das habe ich mit meinem Jüngsten zusammen gemacht, der möchte mit seinen 17 Jahren nämlich in die Richtung Fitnesskaufmann gehen. Und ich dachte das wäre mal echt gut, einen richtigen Wettkampf zu machen, so ein echtes Großereignis. Daher habe ich das dann mit ihm zusammen gemacht. Generell ist laufen bei mir super für den Kopf, das pustet frei und dafür bin ich dann am liebsten im Wald, ich liebe Wald, und dann am liebsten richtig quer durch den Busch. Abends nach der Arbeit passiert aber eh nicht mehr viel, außer vielleicht nochmal der Stammtisch, der ist einmal im Monat.

Stammtisch vom Verein oder was für einer?

Nee, vom Vätertheater aus der Kindergartenzeit noch. Kurz vor Weihnachten hatte der Kindergarten immer ein Theaterstück geplant und dazu waren immer die Väter der Kinder eingeladen, für die Kinder zu spielen und alles zu machen: Stück aussuchen, Organisation drum herum und ja, auch alle Rollen zu besetzen, auch sämtliche Prinzessinnen und Königinnen aus den meist Märchenstücken. Die wurden also von Vätern gespielt. Das war immer ein echter Lacher. Und Jahr für Jahr, ich habe ja zwei Kinder nacheinander durch den Kindergarten geschleust, hat sich dann ein harter Kern gebildet. Und ja, diese Clique hat sich bis heute gehalten, eben in Form dieses Stammtisches einmal pro Monat und einmal im Jahr eine gemeinsame Aktivität, Bowling spielen mit alle Mann oder ähnliches. 

Was machst du denn gerne an den Wochenenden?

Erstmal ausschlafen natürlich. Und meine Frau und ich haben jetzt so langsam mal wieder mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten, unsere Kinder sind ja jetzt schon größer und viel alleine unterwegs. Früher haben wir nämlich gerne getanzt: Latein und Standard.
Und wir haben echt lange zusammen getanzt. Auch heute nutzen wir eigentlich jede Gelegenheit zum Tanzen: Hochzeiten, Schützenfeste aber auch total gerne das heimischen Wohnzimmer: Musik an und los geht’s. Meine Oma hat immer gesagt: „Ja, danzt maal noch so lang ji dat könt“ und das ist eine Maxime, nach der ich auch heute noch lebe: Ich nutze jede Chance zum Tanzen. 

Was macht dich noch glücklich?

Ausschlafen, ein schönes langes Frühstück mit der Familie und eine schöne Aktivität hinterher, Minigolf, Squash oder so. Und dann schön ein 12-Gänge-Menü mit meiner Frau. Das wäre schon mal top. Generell bin ich glücklich, wenn ich mit meiner Familie zusammen sein kann und die innere tiefe Zufriedenheit spüre: im Wald, am Meer, auf dem Berg, einfach den Blick schweifen lassen, keinerlei Dinge im Kopf, Termine, etc. sondern einfach den Moment genießen und festhalten.

Was macht unseren Kai einzigartig? Seine in sich ruhende und entspannte Art, die sich komplett auf sein Gegenüber überträgt, seine witzige und vertrauenerweckende Art und Weise und das Ganze noch mit einer flotten Tanzsohle gepaart.

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