Sarah macht Lattoflex einzigartig

Sarah und ich haben uns bei schönstem Wetter und im strahlenden Sonnenschein voll entspannt am Vörder See getroffen, unterhalten und viel gelacht.

Wie bist du zu Lattoflex gekommen?

"Sagen wir mal so: Lattoflex kenne ich schon mein ganzes Leben, weil mein Vater schon seit langer Zeit hier arbeitet. Ich war irgendwie schon immer begeistert von den Produkten und fand es ziemlich spannend. So hatte ich das Glück zwei Praktika zu machen: einmal zwei Wochen bei Thomashilfen und einmal vier Wochen, in denen ich in die restliche Firmengruppe hineinschnuppern durfte. Mir hat das richtig Spaß gemacht, das Klima, die Mitarbeiter, der allgemeine Umgang miteinander…ja, es hat einfach gepasst! Ich habe mich beworben, wurde in die Praxis-Runde eingeladen und habe danach meine Ausbildung begonnen.“

Wie war denn dein Vorstellungsgespräch?

"Eigentlich hatte ich gar kein Vorstellungsgespräch. Als die Bewerberphase begann, lief zeitgleich mein Praktikum. Unter anderem war ich auch ein paar Tage in unserer Personalabteilung eingeteilt und damit beauftragt schon mal eine Bewerber-Vorauswahl für die erste Vorstellungsrunde zu treffen. Natürlich legte ich meine Bewerbung auch in den Topf mit den Vorstellungsgesprächen. Das war dann aber nicht mehr nötig, da ich wegen des Praktikums schon genügend Vorstellungsmöglichkeiten hatte. Somit bekam ich eine Einladung zum Assessment-Center und danach die Zusage für eine Ausbildung – was mich sehr gefreut hat!“

Phänomenal bei uns ist ja auch, dass ein Kollege mit fast 20 Jahren Zugehörigkeit immer noch als Neuling gilt. Wie ist das bei dir?

"Ja, so etwas wie: Den Welpenstatus legt man nie ab, wenn man hier gelernt hat, bekomme ich auch immer wieder von den verschiedensten Mitarbeitern zu hören"

Was magst du besonders gerne?

„Essen? Dann ein schönes, saftiges Stück Fleisch – ohne viel Chichi dabei. Wenn Freunde beim Grillen ein eher mageres Stück auswählen, nehme ich gern immer ein schön durchwachsenes Stück.“

Hast du heimliche Hobbies?

"Hm, heimlich würde ich das nicht bezeichnen, eher ein intensives Hobby. Es hat sich erst in letzter Zeit herauskristallisiert: das Nähen. Mich hat es schon sehr lange in den Fingern gejuckt, denn früher habe ich hin und wieder zusammen mit meiner Großmutter auf ihrer Maschine genäht. Und nun war es endlich soweit, dass ich mir eine eigene Maschine gekauft habe. Am liebsten nähe ich Taschen in sämtlichen Farben, Größen und Variationen. Das Faszinierende dabei ist, wie aus einem einfachen und flachen Stück Stoff ein kleines Kunstwerk in 3D zum Anfassen wird. Das einzig geheime an dem Hobby ist die Menge Stoff, die sich schon in meinem Schrank angesammelt hat.“

Kannst du irgendwas besonders gut oder besonders schlecht?

"Singen, kann ich besonders schlecht. Ich erinnere mich noch an eine Situation in der 5. Klasse auf dem Gymnasium. Es wurden neue Schüler für den Schulchor gesucht. Alle Mädels (ich also auch) stellen sich neben der Lehrerin ans Klavier und durften ein bis zwei Strophen singen. Unsere Lehrerin sagte direkt zu mir: „Nein, Sarah, das lassen wir mal lieber“ (lacht). Ich gehe gern mal mit der Familie und Freunden Tanzen und singe (wenn man das nicht eher grölen nennt müsste) gern mal mit – das Gute ist, ab einer gewissen Stunde achtet keiner mehr auf die schiefen Töne."

Was kannst du besonders gut? Was schlummert noch in dir?

"Generell bin ich eher praktisch veranlagt, also kein wirklicher Theoretiker. Ich würde mal sagen, ich kann mich gut auf den Menschen gegenüber einstellen und einschätzen – ein kleiner Hobby-Psychologe. Das kommt daher, dass wir mit vier Generationen in einem Haus gelebt haben: meine Urgroßeltern, meine Großeltern, meine Eltern, meine Geschwister und ich. Es war irgendwie jede Generation unter einem Dach vertreten mit jeweils anderen Interessen. Dadurch habe ich gelernt, jeden anders wahrzunehmen, zu akzeptieren oder mich individuell auf ihn einzustellen. Egal, ob ich im Familien- oder Freundeskreis, in der Schule oder jetzt im beruflichen Alltag mit Jüngeren oder Älteren zu tun hatte/habe, kann ich mich in denjenigen sehr gut einfühlen und mit entsprechendem Respekt begegnen – weil ich so damit aufgewachsen bin. Außerdem schaue ich mir grundsätzlich gerne Leute an und schätze sie ein, ihr Gestik und Mimik, wie sie sich bewegen und da kann ich mich sehr gut auf mein Gefühl verlassen."

Also hast du viel Empathie und eine richtig gute Menschenkenntnis?

"Ja, das würde ich schon so sagen. Meine Menschenkenntnis ist recht gut und mein persönliches Motto lautet da immer: Ein guter Verstand ist oftmals besser als so viel rumzustudieren, einfach mal auf den anderen einlassen und das so annehmen. Nicht wie Menschen in der Theorie funktionieren. Da bin ich bisher immer gut mit gefahren: Sich einfach mal denjenigen anschauen, ihm zuhören und ihn dann einschätzen mit normalem, gesunden Verstand. Da bin ich der Meinung, diese Fähigkeit haben manche mehr und manche weniger und ich glaube, ich hab sie tatsächlich ein bisschen mehr."

Was macht unsere Sarah einzigartig? Ihre Fähigkeit, ihr Gegenüber so anzunehmen und zu lassen, wie es ist und daraus ein Gefühl für denjenigen zu entwickeln und mit ihm umgehen zu können. Na und sicherlich auch ihre kulinarische Lust auf echtes, fettes, totes Tier.

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